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Staatsschulden – ja oder nein? – Die Geld- und Haushaltspolitik im Streitgespräch

Details

Datum:
11. Dezember 2018
Zeit:
18:00
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Veranstaltungslink:
https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/232007/

Veranstaltungsort

Industriemuseum
Catharinenstraße 1
Elmshorn
25335
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Telefon:
04121 268870
http://www.industriemuseum-elmshorn.de/

Veranstaltende

Friedrich-Ebert-Stiftung
Telefon:
040-325874-0
E-Mail:
hamburg@fes.de
https://www.fes.de/julius-leber-forum/
Logo der Friedrich-Ebert Stiftung (FES)

Schulden. Das Wort weckt negative Empfindungen. Schulden werden hinterlassen von Pleitegeiern, die Sparsamkeit hingegen ist eine Tugend der schwäbischen Hausfrau. Während eine Verschuldung für Privatpersonen oftmals eine immense Belastung darstellt, gilt dies für den Staat nicht ohne weiteres. So wird über die Verschuldung von Staaten seit jeher heftig gestritten.

Aktuell streitet etwa die EU mit der italienischen Regierung über die angemessene Höhe der Neuverschuldung. Neue Gefahren für den Euro drohen. Deutschland ist ebenfalls verschuldet, kann aber in den nächsten Jahren die „schwarze Null“ halten. Doch ist Staatsverschuldung überhaupt ein Problem? Was ist gut an ihr, was schlecht? Wie viele Schulden sollte ein Staat aufnehmen, wofür das geliehene Geld ausgeben? Welche Gerechtigkeitsfragen sind damit verbunden? Und was hat all das mit dem Euro zu tun?

Darüber reden wir mit unseren Gästen:

  • Prof. Dr. Dirk Ehnts, Autor „Geld und Kredit. Eine €-päische Perspektive“
  • Prof. Dr. Stefan Kooths, Leiter des Prognosezentrums des Instituts für Weltwirtschaft Kiel

Moderation: Kathrin Schmid, Journalistin NDR.