Umweltschutz

Wir müssen was tun!

Der Rückgang der Lebensgrundlagen für unsere Insekten wie Bienen und Schmetterlinge wird inzwischen regional und überregional thematisiert. In der weitgehend ausgeräumten Landschaft ist wegen des dramatischen Fehlens von Wildblumen auf den Feldern und Wiesen nur wenig Nahrung für Insekten vorhanden.  Bis zu einer nationalen Wende im Bereich der Landwirtschaft, ist ein Ausgleich auf den Flächen der Stadt und in unseren Gärten zumindest eine Hilfe. Flächen der Stadt Kellinghusen sollten gemeinsam mit dem Bauhof und z. B. mit den Imkerinnen und Imkern so gestaltet werden, dass sie Nahrung für Bienen und andere Insekten bieten. Dies muss nicht unbedingt teuer sein. Entsprechende Infotafeln sollen auch unsere Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer motivieren mitzumachen. Auch Aktionen hierfür gemeinsam mit den Imkerinnen und Imkern und den Naturschutzverbänden sind sinnvoll.

Vermeiden Sie Plastik!

Unterstützen Sie uns bei der Einrichtung von Refill-Stationen für Wasserflaschen. Dies eröffnet Bürgerinnen und Bürgern sowie Touristen die Möglichkeit, kostenlos selbst mitgebrachte Trinkflaschen zu füllen.